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| 12.11.2007 |
| Zeitraum: |
26.10.2007 – 11.11.2007 |
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Sudan. |
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Heute nehmen wir unsere Abreise aus Ägypten in Angriff. Über den Act Assuan – Wadi Halfa haben wir schon viel gehört (Stammtisch) und gelesen. Wir wollen sehen, wie es uns dabei ergeht.
Die Formalitäten lassen sich gut „ägyptisch“ erledigen und 4
Fahrzeuge kommen auf das Frachtschiff, das separat vom Personenschiff fährt.
Jetzt trifft auch unsder Fährenstress. Seitdem eine Touristin ins Wasser gefallen ist, darf niemand mehr sein Fahrzeug auf dem Schiff begleiten. Wir sollen deshalb unsere Wagenschlüssel der Lastkahnbesatzung aushändigen, was die Engländer zunächst bereitwillig tun. Bernd weigert sich beharrlich. Auch die Engländer verlangen ihre Schlüssel zurück und es kommt zu lautem Geschrei. Die Fähre könnte auf dem Nassersee zurückgewiesen werden, wenn die Grenzpolizei/Militär nicht ins Fahrzeug schauen darf usw....
Am Ende stechen die Frachtkapitäne wutentbrannt in See. Bernd diskutiert noch mit dem Chef der Nilcorporation Mr. Sallah, der dann irgendwann meint: „Es wird schon alles klappen“
(Später erfahren wir, dass auch andere Traveller ihre Schlüssel nicht abgegeben haben).
Am Ende haben wir den Eindruck, es geht alles nur um Geld und „Bakschisch“. So schön die ägyptischen Sehenswürdigkeiten sind und uns einige Leute angenehm begegneten, im touristischen und geschäftlichen Bereich geht’s in Ägypten oft nur um den schnöden Mammon; man wird als Individualreisender immer angebettelt, es werden überhöhte Preise verlangt – vom kleinen Falaffel, Taxi, Einkauf bis zum Schiffstransfer von 3500 EP.
Die „Erste Klasse Kabine“ auf der Personenfähre ist der Hohn – sie strotzt vor Dreck. Wir behelfen uns mit der „Frankfurter Zeitung“ und decken alles ab. Sie hat Aircondition und den Vorteil, dass man sich zurückziehen kann, denn das Schiff ist übervoll mit Menschen. |
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In Wadi Halfa/Sudan quartieren wir uns im leeren „Nile Hotel“ ein und so haben wir ein Zimmer mit 4 Betten für uns alleine. Es geht nun schon ruhiger zu und hier scheint das „eigentliche Afrika“ zu beginnen. Wir fühlen uns wieder richtig wohl. Die Menschen sind freundlich, lachen, grüßen und vor allem, sie lassen uns einfach in Ruhe.
Die Zeit hat sich geändert, wir müssen die Uhr 1 Stunde weiterstellen, und heute, 28.10.07 endet in Deutschland die Sommerzeit, was einen Zeitunterschied von 2 Stunden ergibt. Auf dem Nassersee haben wir den nördlichen Wendekreis überschritten und die Luft ist wieder trocken und heiß.
Seit kurzem gibt es neues Geld, die neue Währung entspricht 1 US$ = 2 SP (Sudanesische Pfund)
Unsere Einreise wird von einem alten Herrn Haider und einem jungen Herrn Mazar Mahir abgewickelt. |
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Beide erledigen unsere Formalitäten schnell. Auf dem abendlichen Marktplatz ist großer Trubel. Nette kleine schwarze Taxis stehen am Rand, jede Kneipe hat ihren eigenen Fernseher und die Menschen schauen verschiedene Programme, z.B. die Wiederholung der Fußball – WM an. |
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Wir übernachten bei Wadi Halfa direkt am Nassersee und beobachten Reiher, Enten, einen Raubvogel und einige Flamingos.
Die Sudanesen sind kräftig mit dem Ausbau ihres Straßennetzes beschäftigt. Am Nil entlang und Richtung Khartum gibt es jetzt nagelneue Asphaltstrecken bzw. dafür vorbereitete Pisten. Je weiter südlich wir kommen, fahren wir am Nil entlang auf Wellblech oder im Sand.
Die Überschwemmungen haben ihre Spuren hinterlassen, abgebrochene Straßen wurden umgeleitet. |
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In den Dörfern sind viele Nubierhäuser völlig neu gebaut oder frisch mit Lehm verputzt, was wunderschön anzusehen ist. Besondere Sorgfalt ver- wenden sie für die Bemalung der Ränder und für die farbenfrohen Eingangstore.
Die Gebäude werden von einer hohen Mauer zum Schutz vor Sand, Wind und Tieren umgeben. Teilweise sogar von einem halbmeterhohen Absatz gegen das Wasser. Die Innenaufteilung: Frauen-, Männer-, Gäste-, Aufenthalts-, Vorrats- und Kochbereich. Solch schöne Nubierhäuser haben wir auf unserer Reise später nirgends mehr gesehen. |
| An den Straßen und in den Gehöften stehen überall Amphoren mit frischem Trinkwasser gefüllt. Jedermann, der vorbeikommt, darf sich daraus bedienen. Die Becher dafür stehen ebenfalls bereit. |
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Am Abend gesellen sich ein paar Geier zu uns. Als wir in einem Wadi unseren Nachtplatz ansteuern, sehen wir die Ursache, ein verendetes Kamel, das sie wohl nicht aus den Augen lassen wollen.
Geier bewachen ihre Beute |
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Am 30.10. erreichen wir die Fähre von Sai Island bei Abri. Sie wurde wohl wegen der Über- schwemmungen etwas in den Norden verlegt. Da der Fährmann nicht da ist, gibt es für uns eine lange Pause. Gegen 16 Uhr legt ein kleines Boot von der Inselseite an und wir erfahren vom Kapitän, dass die Autofähre einen technischen Defekt habe. Somit fällt der Besuch von Sai Island und damit die bereits bezahlten 20 US$ ins Wasser. Wir beschließen, unter den Palmen am Nil zu übernachten und werden vorsorglich von den Einheimischen vor Wüsten- wölfen, Krokodilen und Skorpionen gewarnt.
Am nächsten Tag steht uns eine lange Fahrt am Nil entlang bis Kobodi über Wellblech, Sandpiste, Schlaglöcher und Bodenwellen bevor. |
Auf dieser Strecke zeigt sich, was wahre Travellerqualität ist. Dosen gehen auf und der Inhalt von Salz o.ä. ergießt sich in unsere Schubladen. Wir lernen daraus, polstern alles aus und verpacken Flüssigkeiten und anderes nochmals in Plastiktüten. Beim Einkauf wird nun nicht mehr nach kg, sondern vielmehr nach Anzahl berechnet. Es gibt z.B. frische grüne Orangen, 12 Stück
In der Nacht können wir im Farmgelände von Jussuf Hshim in Kobodi übernachten. Er frühstückt mit uns und erzählt über den Wasserstand, den Katarakt, die Temperaturen, die im Dezember bis April nachts recht niedrig werden und dass es momentan im ganzen Land Malaria gibt. Das heißt für uns, Vorsorge treffen! Er lädt uns ein, jederzeit wieder zu ihm zu kommen. |
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Jussuf frühstückt mit uns |
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Teil einer Nilstromschnelle - Katarakt |
| Auf der Weiterfahrt zum Jebel Barkal überholen wir eine
Kamelkaravane. Während der Mittagspause erreicht uns der Zug bereits wieder.
Wir sind über das zügige Vorankommen völlig überrascht. |
Unsere nächsten Ziele sind:
Jebel Barkal mit
Tempel, Palästen und den Königinnenpyramiden aus der Zeit von Napata und Meroe mit kleinem Museum,
El Kurru mit gut erhaltenen Felsengräbern und
Nuri mit seinen Pyramiden und Königsgräbern. |
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| Königinnenpyramiden am Jebel Barkal (im Hintergrund zu sehen) |
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El Kurru: Königin, Frau des Tanwetanani um 660 v. Chr. |
| Von Merowe und Korti aus führen sehr gute Asphaltstraßen nach Atbara und Khartum. |
| Wir nehmen die Straße nach Khartum, die ca. 300 km durch die Wüste geht. Immer wieder kommen wir an Wasserstellen und Rastplätzen für Reisende vorbei. Kurz vor Khartum wechselt die Landschaft. Mitten im Sand stehen kleine Büsche und Bäume, wenig später feines goldgelbes Gras. Wir befinden uns am Rande der Sahelzone. |
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„Modern“ und „Alt“ auf der Wüstenstraße: Platten beheben |
In Khartum ist heute großes Fußballmatch. Es wimmelt von Menschen am Stadion und am Busbahnhof. Es ist ein Entscheidungsspiel im Federal Cup gegen Tunesien und alle Sudanesen haben rote Flaggen mit gelbem Stern. Leider geht das Spiel 4 : 2 für Tunesien zu Ende und Sudans Hoffnungen sind für dieses Mal begraben.
Wir brauchen mehr als eine Stunde, um durch den Stau zum National Camp zu kommen. In der Stadt sind viele Frauen begteistert, als sie Maria Auto fahren sehen. Wir stehen oft neben Bussen oder Taxen und sie grinsen heimlich von ihren Plätzen heraus und zeigen mit dem Daumen nach oben, eine Sudanesin ruft wiederholt „Very good“ – ein alter Sudanese zeigt Bernd den Vogel und schimpft, dass er so was zulässt!
Natürlich ist die Frau hier mit Schal oder Tuch über dem Kopf gut angezogen, wir (Frau) natürlich mit langer Hose/langem Rock und langem Schlabbershirt o.ä. ebenso.
Im Gästebuch des Camps finden wir ein paar Blätter zuvor Eintragungen von Freunden und Bekannten und Astrid Därr.
Wir treffen die uns von Aquaba bekannten Traveller wieder – die Engländer und die französische Familie. Die junge Engländerin spricht sehr gut Deutsch, da sie sehr oft zu Besuch bei ihrer Freundin in Thalfingen!!! (2 km von unserem Haus entfernt) war. Jeremy, der französische Junge, musste in Khartum am Blinddarm operiert werden.
Die National Camp Residenz wird nicht nur von Reisenden, sondern von Gruppen aus dem ganzen Sudan genutzt. Wir führen interessante Gespräche mit
Jugendlichen und ihren Leitern. Es gibt Sportler, die hier Trainingseinheiten absolvieren, Jung und Alt, die Kommunikationstrainings durchführen und sich auf Prüfungen vorbereiten. Sie sprechen uns häufig an und wollen ihre Entscheidung bestätigt wissen oder unsere Meinung zu einem Problem hören. Sie bearbeiten in Kleingruppen gesellschaftspolitische und technische Themen. Z.B.: „Wärst du Bürgermeister, was würdest du bei begrenzten Geldmitteln bauen: Eine Schule oder ein Krankenhaus“? oder „Der Fernseher ist das wichtigste Massenmedium zur Kommunikation.
„Petronas“, eine Ölgesellschaft, sponsert beispielsweise dasStudium von 4 Studenten, die aus 100 Bewerbern von insgesamt 18 Landesteilen
ausgewählt werden.
Hut ab!!!!! Die Arbeitsmoral der Jugendlichen ist sehr hoch.
Die logistische Vorbereitung zu einer Pilgerfahrt nach Mekka
(ca. 35000 Menschen) wird hier ebenfalls durchgeführt.
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Neues 5 - Sterne - Hotel von Libyern erbaut. |
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Land- und Wassertaxianschluss von Omdurman nach Khartum über den Nil.
Etwa 100 m südlich wird eine ganz neue Hängebrücke neuesten Standards gebaut. Die Zukunft der dortigen Autofähre ist in Frage gestellt! |
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In den großen Straßen dürfen keine Tuc Tucs gefahren werden (theoretisch!)
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In den Straßen von Khartum bewegen sich viele weiße neue Fahrzeuge. Die dominierenden Marken sind Toyota und andere japanische Autofirmen. In großen Bereichen findet man nur Banken, Gesellschaften, Ölcorporations, Ministerien und Vereinigungen verschiedenster Art. Bauwerke werden nach westlichen Standarts mit allem Pipapo erstellt.
Auch den kleineren Händlern scheint es nicht schlecht zu gehen. Das „Arbeitsamt“ befindet sich an der Straße: Schreiner, Bauleute, Flaschner, Fliesenleger und viele andere Berufe stellen ihre Arbeitskraft am Straßenrand zur Verfügung: |
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| Schreiner Schlosser Bau Klempner Elektriker/Bau Schlosser Fliesenleger Maler |
| In Omdurman finden wir den größten Kamelmarkt Sudans. Haupthandelstage sind Mittwoch und Samstag. Ein Kamelhändler bietet uns sofort ein wunderschönes weißes Kamel für 1000 SP (500 US$) an. |
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Kleine Herde junger Kamele |
Auch der dort befindliche Souk gilt als der größte Markt Sudans.
06.11.07 Heute gehen wir wieder auf kulturelle Erkundung. Wir besuchen das Nationalmuseum und freuen uns, wieder ein paar besondere Schätze zu sehen. Z.B. kleine Bronzefiguren. Das Museum zeigt die gesamte Geschichte des Sudan mit seinen kulturellen Epochen. Es bedürfte allerdings dringender Reinigungs- und Wartungsarbeiten. |

Merowisches Glasgefäß |

Osiris, Bronze ca. 20 cm Höhe |
| Das Ethnologische Museum ist seit kurzem wieder geöffnet und zeigt in ansprechender Weise Behausungen, Kleidung, Waffen, Geräte und Instrumente vieler Sudanesischer Stämme. |
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Zeremonien- und Kriegsschlitztrommel ca.2,7 m lang, 1,5m breit |
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Brustkollier eines Kriegers aus Venezianischen Glaszylindern |
| Am Abend erleben wir in Omdurman beim Grab Hamed al Nil extatischen Tanz. Zu Ehren des Scheichs wird jeden Freitag Abend vor Sonnenuntergang die feierliche Zeremonie mit Trommelmusik und Gesang wiederholt. |
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10.11.07 Samstag: Auf einer weniger schönen Strecke geht es heute in Richtung Äthiopischer Grenze. Bis Wad Medani reiht sich Dorf an Dorf, auf der einen Seite der Straße Häuser, auf der anderen Müll und dazwischen verendete Tiere am Straßenrand, die vermutlich Unfällen zum Opfer
gefallen sind.
Danach, soweit das Auge reicht, Felder, große Rinder-, Ziegen- und Kamelherden, die hier im Gras- und Buschland reichlich zu fressen finden.
In der nun leicht bergigen Landschaft stehen kleine Rundhütten, die im erdigen Farbton kaum zu erkennen sind.
Wir zweigen am Ortseingang Gedaref nach Gallabat ab und fahren nun auf einer sehr guten Asphaltstraße bis kurz vor die Grenze. Hier übernachten wir bei einem freundlichen Polizeiposten.
In der Nacht erleben wir seit unserer Abreise den ersten lauen Regen.
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Anhang:
Einreise Sudan Wadi Halfa:
Währung: 1 US$ = 2 SP (Sudanesische Pfund)
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| Fahrzeug | 80 SP |
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| Zoll | 16 SP |
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| Taxe Einwanderungsgebühr | 40 SP p.P. |
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| Kosten Mr. Haider | 50 SP |
| Dieselpreise: | 1 SP pro Liter (manchmal wird auch in Gallons berechnet), außerhalb Khartums etwas teurer |
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| Blue Nile Hotel: | Pro Person 7 SP |
Es gibt aber mehrere Hotels, die den gleichen Standard haben!
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Die Eintrittspreise für die archäologischen Stätten betragen jeweils 10 US$ p.P.!
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Bis Karima sind die Permissions in Wadi Halfa zu lösen, ab dort können sie einzeln in den Stätten bezahlt werden.
Jebel Barkal
Museum 5 SP p.P.
Khartum Nationalmuseum 1 SP p.P. !!!
Khartum Ethnologisches Museum freier Entritt
Ausreise Sudan über Asphaltstraße Wad Medani, Gedaref bis Gallabat. Keine Straßengebühren, keine Fahrzeugkontrolle.
Kosten: Keine!!!
Übernachtung: Camp 20 km vor der Grenze direkt beim Militärposten möglich.
Einreise Äthiopien: Passabwicklung an der Grenze in Metema
rechts. Zoll- und Carnetabwicklung 35 km weiter Richtung Ortsausgang im Dorf Shedi.
Kosten: Keine!!!
Währung: 1 € ca. 13,23 Birr
Restliche Pound an der Grenze wechseln (nur Schwarzmarkt möglich)
Bank erst in Gondar zum Wechseln von US$ und Euro
Die Temperaturen ca. 30 – 40° am Tag, nachts ca. 24 – 26° C bis Karma
ca. 30 – 40° am Tag, nachts ca. 30 – 32° C in Khartum (kein Wind)
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Die Reise:
Vorbereitungen
Wegfahrfest
Neu-Ulm - Asien
Syrien
Jordanien
Ägypten
Sudan
Äthiopien
Kenia
Tanzania
Malawi
Zambia
Namibia |